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Der Wurm muss dem Fisch schmecken ….

In nahezu jeder Beziehung stellt sich die Frage, ob man „zusammenkommt“ nur zwischen zwei Personen. Ob diese nun privater Natur ist oder im Geschäftsleben. Wenn zwei sich einig sind, funktioniert es. In diesem Falle sind jedoch mehr Parteien im Spiel. Zum einen das Unternehmen, welches in den meisten Fällen das Honorar bezahlt. Zum zweiten der Mitarbeiter, der die Dienstleistung in Anspruch nimmt. Und als Dritter im Bunde fungiert der Trennungsmanager. Während das Unternehmen natürlich darauf achtet, dass die Kosten im Rahmen bleiben und ein schneller Erfolg gewährleistet erscheint, hat der Mitarbeiter ganz andere Prioritäten: er möchte, dass seine Vorstellungen und Wünsche an erster Stelle stehen. Und ganz wichtig: er muss dem Trennungsmanager vertrauen. Und dazwischen stehe ich. Natürlich möchte ich, dass Sie als Unternehmer zufrieden sind. Dass sie für Ihr Geld das bekommen, was Sie erwarten. Ebenso selbstverständlich möchte ich, dass Sie als Mitarbeiter eben jenes Unternehmens das Gefühl haben, bei mir in guten Händen zu sein. Dass Sie mir vertrauen, offen über Ihre Erwartungen und Befürchtungen sprechen.

 

Und hier schließt sich der Kreis zur Überschrift. Ich bin der Wurm, der Mitarbeiter ist der Fisch und der Unternehmer der Angler. Auch wenn ich dem Unternehmen als nicht sehr schmackhaft erscheine, lassen sie bitte Ihren Mitarbeiter entscheiden, mit wem er „zusammenarbeiten“ möchte. Vielen Dank und Petri Heil.

24.6.13 13:53


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Vom Searcher, Headhunter zu Trennungsmanagement

Jahrelang war ich immer auf der Suche nach dem oder Besten für eine bestimmte Aufgabe. Dies hat mir immer sehr viel Spaß bereitet. Bis vor ein paar Monaten. Ich hatte gerade nichts zu tun, akquirierte hier, stellte mich dort vor. In dieser Zeit begann ich, darüber nachzudenken, ob diese Tätigkeit als Headhunter das ist, was ich auch in fünf oder zehn Jahren noch machen wollte. Recruiting hatte sich verändert. Dahingehend, dass die Kosten für Suchanzeigen im Internet massiv gesunken waren. Das Internet mit den sozialen Netzwerken wie XING, LinkedIn, CapUp, usw. eröffneten Headhuntern und Arbeitsvermittlern Möglichkeiten, um in Kontakt mit potentiellen Bewerbern (ich bevorzuge eigentlich Kandidaten) zu treten. Die Gründe, externe Unterstützung beim Suchen und Finden von neuen Mitarbeitern zu beanspruchen, wurden immer weniger. Und die Konkurrenz immer größer.

 

Ich stand eigentlich schon immer den Kandidaten näher als meinem eigentlichen Auftraggeber. Dies kam zwar bei den Kandidaten gut an, ließ mich jedoch an meiner Tätigkeit zweifeln. Im August letzten Jahres machte es bei mir „klick“, und die Idee des Trennungsmanagers war geboren. Einige Wochen Theorie, erste mitunter zaghafte Versuche der Akquisition, erste Aufträge und Erfolge.

 

Ich bereue diesen Schritt überhaupt nicht, bedanke mich für die bisherige professionelle Zusammenarbeit mit Unternehmen, ehemaligen Berufskollegen und insbesondere bei den von mir bisher begleiteten Damen und Herren für ihr Vertrauen und ihre Offenheit.

 

18.6.13 14:13





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